Dentaku ist…

Google sagt:

  • Dentaku by Kraftwerk has 6759 listeners at Last.fm.
  • Learn useful Japanese phrases and words through Phrase of the Day lessons – work with a calculator (Dentaku de keisan suru)
  • Dentaku is a family of components to help you
  • dentaku – a Working Stiff located in Canada
  • My experiences with Dentaku’s use of maven multiproject build might help others using Eclipse to develop plugin’s for Dentaku.
  • Dentaku is a multiuser enterprise financial accounting system that is based on full utilization of J2EE development technologies.

(Sebas ist… schuld).

Frank geht ran

Technik, die begeistert (via):

Hallo Susi,

sicher kennst du das: Oft muss man bei Unternehmen seine Telefonummer angeben und erhält dann lästige Werbeanrufe.

Lass doch künftig einfach Frank diese Anrufe annehmen! Unter www.frank-geht-ran.de findest du seine Rufnummer, die du an jeden unerwünschten Gesprächspartner weitergeben kannst.

Viele Grüße
Dein Hans

Textvorschlag von der Seite selbst.

Die Kreditkartendaten

Schon seit einiger Zeit liegt hier ein Artikel „Der gläserne Benutzer“ im Entwurfsstatus rum. Der kommt auch noch, und es wird darin um die Datenspuren gehen, die ich freiwillig — nicht nur aber insbesondere — im Web hinter mir herziehe.

Wenn andere Leute allerdings anfangen, zusätzlich die Daten zu sammeln, die ich eigentlich garnicht veröffentlichen wollte, dann ist mir gleich erheblich unwohler zumute. Vor zwei Tagen geisterte nun die Meldung durch die Presse (naja, durchs Autoradio), daß die Staatsanwaltschaft in Dingenskirchens Kunden einer Website mit Kinderpornographie gefunden hat, indem sie in den Kreditkartenabrechnungen aller Kreditkartenbenutzer in Deutschland (also auch in meinen) nach passenden Zahlungen gesucht hat. Da frage ich mich doch sofort: „Dürfen die denn das?“.

Udo Vetter ist jemand, der sich mit sowas auskennt (nein, weder Kreditkartendaten noch Kinderpornographie, sondern Gesetze), und der sagt „Nein, so geht das nicht“ (Achtung: jetzt schon 370 Kommentare zu lesen). Das beruhigt dann doch irgendwie.

Fundstücke

Ach ja, zwei andere Sachen wollte ich hier unbedingt noch aufheben:

Klar, oder?

Diese Klotürpiktogramme haben Mia&Jem entworfen, René von Nerdcore hat sie dann bei den Popnutten gefunden — und ich wiederum dort.

Und die Zeit schrieb in einem anderen Zusammenhang diesen schönen Abschnitt über das Kochen:

Über das Kochen kann ich nur sagen, dass man, wenn man zu zweit kocht, auf klare Rollenverteilung und Hierarchie achten muss. Person A kocht und befiehlt. Person B gehorcht und schnipselt. Alles andere endet in Szenarien, wie wir sie aus Sabine Christiansen kennen. Wenn das Kochen beendet ist, kann die Hilfsperson zu der Kochperson sagen: »Hast wieder mal toll gekocht, wie machst du das immer?«, oder: »Schmeckt total scheiße«, beides bietet Ansatzpunkte für ein interessantes Gespräch. Wenn aber beide das Gericht in einem Diskussionsprozess gemeinsam hergestellt haben, sitzen sie sich hinterher schweigend gegenüber, und jede Person denkt: »Es könnte besser schmecken, wenn ich in dem Diskussionsprozess weniger nachgiebig gewesen wäre.«

den las wiederum der Großbloggbaumeister, dort las es Sebas, da wiederum ich.

(man muß das mit den Quellen ja mal auf die Reihe bekommen)